Fitness Uhren – Das große Vergleichsportal

Sie sind auf der Suche nach einem Tool, um Ihre Workouts effektiver zu gestalten und genau zu dokumentieren? Mit einer Fitnessuhr liegen Sie da bei den gängigen Sportarten genau richtig. Mit einer der Fitness Uhren können Sie nicht nur Rundenzeiten stoppen oder verbrannte Kalorien ausrechnen. Moderne Sportuhren sorgen mittlerweile auch für die nötige Motivation und sind so zu richtigen Trainingspartnern mutiert. Je nachdem, was Sie genau suchen, erwerben Sie mit einer Fitnessuhr, Sportuhr oder Smartwatch einen perfekten Partner für Sport und Alltag.

Die besten Fitnessuhren in unserem Test

 Garmin vivomove HRGarmin Instinct Tactical Fitbit Unisex-Adult
BezeichnungGarmin vivomove HR Samsung Galaxy Watch Active2Garmin Instinct Tactical Forerunner 935Fitbit Unisex-Adult
Unsere Bewertung1,31,51,61,82,1
BatterieLithium-Metall-BatterienLithium-Ionen-BatterieLithium-Metall-Batterie.Wird ohne Batterie geliefertLithium-Polymer-Batterie
DisplayOLED Touchdisplayk.A.Chemisch verstärktes & kratzfestes Display MIP-Display (Memory in Pixel)Einfarbig
Armbandhellbraunes Armband aus Lederunterschiedliche Armbänder erhältlichSilikonQuickfit Wechselarmband aus SilikonSilikon
Software und KompatibilitätGarmin Connect mit iPhone und AndroidiPhone und Android, LTE Version funktioniert auch ohne SmartphoneiPhone und AndroidiPhone und AndroidiOs, Android und Windows
Höhenmesser
Höhenmesser
Vorteile- Stress-Level
- analoges Ziffernblatt
- aus Edelstahl
- schickes Design
- leicht
- vielseitige Funktionen
- Viele Features zur Orientierung
- lange Akkulaufzeit
- lange Akkulaufzeit
- stabile Konstruktion
- Dashboard zeigt Tagesziele an
- viele Trainingsmodi
Nachteile- Bei viel Licht schwer lesbar- Schlafanalyse unkorrigierbar
- nicht mit typischen Ladekabeln ladbar- kostenintensiv- keine Individualisierung
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Fitness UhrenFür jeden Sportler eine passende Uhr

Von vornherein sollten Sie sich gut überlegen, welche Funktionen die Wunsch-Uhr mitbringen soll, damit sie am Ende auch wirklich zu Ihren Trainingsplänen passt. Jede Uhr bringt nämlich ganz individuelle Eigenschaften mit sich, die wohl überlegt sein wollen. Nicht für jede Sportart benötigen Sie etwa ein GPS oder einen Touchscreen. Für manche Sportler ist ein Herzfrequenz-Messgerät unabdingbar, während andere ihre Uhr ins Schwimmbecken entführen wollen.

Wer bei der Anschaffung der neuen Fitnessuhr die eigenen Bedürfnisse und Anforderungen an das Wearable gut definiert, wird mit großer Wahrscheinlichkeit einen perfekten digitalen Personal Trainer erwerben. Ganz egal, ob Sie Muskel aufbauen, Fett verbrennen oder einfach nur einen gesünderen Lebensstil erwerben wollen.

Auch das Auge spielt eine Rolle

Längst sind Fitnessuhren nicht mehr nur klobige, schwarze Teile, die in ihrem Erscheinungsbild eher negativ auffallen. Manche Modelle sehen klassischen Armbanduhren zum Verwechseln ähnlich, andere wiederum muten eher futuristisch an oder haben die Form von einfachen Armbändern. Ebenso variabel ist die Größe der angebotenen Bildschirme. Von ganz klein bis recht groß sind alle Modelle am Markt vertreten. Sie haben lediglich die Qual der Wahl.

Die Armbänder der meisten Wearables sind aus Silikon oder Naturkautschuk gefertigt und glänzen dadurch durch Widerstandsfähigkeit. Es darf nicht vergessen werden, dass die Fitnessuhr beim Sport durchaus Schweiß, Regen, Schmutz und anderen unangenehmen Witterungseinflüssen ausgesetzt ist, weswegen das Armband besonders robust sein muss. Leicht im Gewicht, verrutschen Silikonarmbänder auch bei feuchtem Handgelenk nicht leicht. Natürlich sind vereinzelt auch Modelle aus Leder zu finden, die aber nur mit Bedacht gewählt werden sollten.

Leder ist einfach weniger hygienisch und hat auch eine kürzere Lebensdauer, als seine Kautschuk-Kollegen.

Display ist nicht gleich Display

Allen Fitnessuhren gemeinsam ist der kleine elektronische Bildschirm, der für die Anzeige aller möglichen Informationen sorgt. Doch nicht alle dieser Displays basieren auf dem selben Prinzip. So weisen ganz einfache Sportuhren meist nur ein einfarbiges Display auf, das zwar durchaus ausreichend sein mag, an Chic jedoch zu wünschen übrig lässt.

Moderne Fitnessuhren bringen meist einen farbigen Bildschirm mit. Sehr natürliche Farben bieten dabei Displays mit LCD Technik, die ebenfalls gute Kontraste bieten und daher auch an sonnigen Tagen hervorragend lesbar sind. AMOLED Displays hingegen glänzen durch einen geringen Akkuverbrauch, haben aber weniger Leuchtkraft.

Wer auf eine Fitnessuhr im klassischen Armbanduhrenlook schwört, der wird sich mit einem runden Bildschirm abgeben müssen. Dieser sieht zwar ansprechend aus, bietet aber in der Regel weniger gut strukturierte Informationen.

Sollten Sie es also für wichtig erachten, alle Informationen auf einen Blick präsentiert zu bekommen, so sind Sie mit einem rechteckigen Modell besser bedient.

Die Größen der Bildschirme reichen dabei von einem bis zwei Zoll. Ganz einfache Aktivitätstracker haben mitunter sogar gar keinen Bildschirm und können lediglich mit Smartphone oder PC ausgewertet werden.

Fitness Uhren

Teurere Modelle mit hochwertigem Display haben also den Vorteil, dass Sie sich schon unterwegs Auswertungen zu Gemüte führen können. Gerade im Alltag ist dies oft ein Vorteil. Dafür benötigen solch große Displays mit Hintergrundbeleuchtung viel Energie und bringen daher meist kurze Akkulaufzeiten mit sich.

Wichtiger als das Aussehen: das Innenleben der Fitnessuhr

Fitnessuhren sind heute mit allen nur erdenklichen Funktionen ausgestattet und bieten eine Vielzahl an neuartigen Technologien. Die meisten Fitnessuhren bringen in ihrer Grundausstattung einen Schrittzähler mit, der über zwei in der Uhr verbaute Sensoren funktioniert. DieseSensoren messen die unterschiedlichen Bewegungen  und erstellen so über Umwege ein virtuelles Bewegungsprofil.

TIPP: Im Gegensatz zu älteren Schrittzählern können moderne Fitness Uhren durchaus unterscheiden, ob lediglich mit dem Arm geschlenkert wird, oder ob tatsächlich gelaufen wird.

Sollten Sie auf der Suche nach einem passenden Wearable zum Radfahren oder Schwimmen sein, wird Ihnen der Schrittzähler herzlich wenig nutzen. In diesem Fall ist ein GPS-Empfänger vonnöten, der in der Lage ist, Bewegungen exakt aufzuzeichnen und die absolvierten Routen zu speichern. Auch Höhenmesser sind für einige Sportarten gern gesehene Funktionen. Gerade Radsportler und Bergsteiger profitieren von Höhenmessern.

Puls und Herzfrequenz

Zur Grundausstattung einer Fitnessuhr sollte auch ein entsprechender Pulsmesser gehören. Solche Messgeräte werden mit unterschiedlichen Techniken in neuen Fitnessuhren verbaut. Kostengünstige Modelle haben meist Lichtsensoren im Armband verbaut, die den aktuellen Puls messen. Diese Sensoren beeinträchtigen weder die Akkulaufzeit der Uhr, noch müssen zusätzliche Utensilien am Körper getragen werden. Allerdings messen sie den Puls nur ungenau und sind lediglich als Richtwert heranzuziehen.

Sind Sie ein ambitionierter Sportler und legen großen Wert auf Genauigkeit, so sollten Sie auf eine Fitnessuhr mit exakter Messung zurückgreifen. Meist ist hierfür ein Brustgurt notwendig, der per EKG den Herzschlag genauestens misst und korrekte Daten liefert. Nicht für jeden Sport ist es angenehm, stets einen Brustgurt zu tragen. Des weiteren wirkt sich ein solcher Pulsmesser auch negativ auf die Akkulaufzeit des Wearables aus. Daher überlegen Sie sich vorab bitte genau, ob Sie eine solch exakte Pulsmessung tatsächlich benötigen.

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Wie Sie Ihr Wearable mit dem Computer verbinden

Wenn Sie Wert darauf legen, Ihre Trainingsdaten zu dokumentieren und professionell auszuwerten, müssen Sie die Fitnessuhr mit Computer oder Smartphone verbinden. Meist ist dies mittels Bluetooth zu oder USB Kabel zu tun. Viele Hersteller bieten auch passende Smartphone-Apps für ihre Wearables an, die nicht nur zur Datenanalyse fungieren.

Wichtiges Detail am Rande: der Akku

Durch die unzähligen stets aktiven Bauteile einer Fitnessuhr verbraucht diese natürlich auch Strom. Der Verbrauch und die Laufzeit des Akkus eines Wearables hängt dabei von unterschiedlichen Faktoren ab. Nicht nur der Bildschirm, sondern auch zahlreiche Funktionen verbrauchen dabei mehr oder weniger Batterie.

Im Schnitt sollte der Akku einer Fitnessuhr fünf bis acht Tage im Standby-Modus halten, wobei es hier zu signifikanten Unterschieden zwischen einzelnen Modellen kommen kann. Abhängig davon, wie intensiv Sie die Funktionen Ihrer Uhr beanspruchen, müssen Sie diese bei manchen Modellen alle vier Tage aufladen, bei anderen kann der Akku mit bis zu einem Jahr Laufzeit glänzen.

Fitnessuhren für Allrounder

Neben unzähligen Wearables für spezifische Sportarten gibt es auch sogenannte Allround Modelle, die eine große Bandbreite an Sportarten unterstützen. Meist sind hier gängige Aktivitäten wie Laufen, Radfahren oder Schwimmen mit eingeschlossen. Eine automatische Aktivitätskennung sorgt in der Regel dafür, dass die jeweilige Sportart vom Gerät auch korrekt erkannt wird. So funktionieren etwa Garmin Geräte mit der Software Move-IQ, die anhand einschlägiger Bewegungen die richtige Sportart automatisch übernimmt.

Allround-Wearables bringen zumeist auch Funktionen wie Kalorienzähler oder Nachtruhe-Überwachung ebenso mit sich, wie einen Pulsmesser und einen Schrittzähler.

Snowboarder, Golfer und Segler: Fitnessuhren für spezifische Sportarten

Die meisten Wearables, die spezifische Sportarten bedienen, haben die Funktionen der Allroundmodelle ebenfalls auf Lager. Da solche Fitness Uhren oft auch Randsportarten zugute kommen, ist die Auswahl an Modellen hier jeweils eingeschränkt. So finden sich etwa Fitness Uhren für Segler oder Snowboarder ebenso, wie solche für Taucher oder Golfer.

Für Schwimmer hingegen gibt es eine bereits etwas größere Auswahl an entsprechenden Uhren. Bei den meisten wird beispielsweise der Schwimmstil automatisch erkannt, zurückgelegte Bahnen werden registriert und die Qualität des Trainings wird bewertet.

Fitness Uhren für Outdoor-Aktivitäten

Neben spezifischen Funktionen muss ein Outdoor Wearable vor allem Wind- und Wettertauglich und gegen Regen ebenso unempfindlich sein, wie gegen Schmutz. Das Gehäuse einer Outdoor Fitnessuhr ist in der Regel Erschütterungen gewachsen und mit einem strapazierfähigen Armband ausgerüstet. Ein gegen Kratzer unempfindliches Display rundet die Ausstattung des idealen Wearables für Extremsportarten ab.

Die Hersteller setzen dafür meist besondere Materialien ein, die ursprünglich aus Branchen wie der Flugzeugtechnik oder dem Militär stammen.

Der Bildschirm einer Outdoor Fitnessuhr sollte bei allen Lichtverhältnissen gut lesbar ausfallen. Idealerweise verfügt die Uhr über einen Sensor, der die Helligkeit des Displays automatisch an die Umgebungsverhältnisse anpasst.

Funktionen wie Kompass, Barometer oder Höhenmesser sind bei Outdoor Sportuhren ebenso gefragt, wie Wetterinformationen und ein gutes GPS Modul. Dieses dient neben seiner gewohnten Funktion zur Aufzeichnung und Auswertung von Aktivitäten auch als Navigationsgerät.

Die Fitnessuhr im Business-Look

Fitness UhrenNatürlich finden sich auch ausreichend Modelle von Fitness-Uhren auf dem Markt, die durchaus als businesstauglich zu bezeichnen sind. Auf den ersten Blick erscheinen sie ganz und gar nicht als sportliche Wearables, sondern gleichen eher luxuriösen Armbanduhren. Trotzdem bieten sie den vollen Funktionsumfang einer Sportuhr und sind gute Allrounder im edlen Look.

Das müssen Sie beim Kauf einer Fitnessuhr beachten

Das entscheidende Kriterium beim Kauf eines Wearables ist sicherlich der beabsichtigte Einsatz. Für Breitensportarten wie etwa Laufen oder Radfahren haben Sie in der Regel eine größere Bandbreite an Uhren zur Auswahl, als dies bei Randsportarten der Fall ist.

Als weiteres Kriterium steht die Entscheidung im Raum, ob Sie ein GPS Modul benötigen oder nicht. Wenn Sie die Uhr hauptsächlich im Fitnessstudio nutzen möchten, können Sie getrost darauf verzichten. Wollen Sie allerdings Ihre Fahrradrouten tracken, kommen Sie um eine Uhr mit GPS Modul nicht herum – es sei denn, Sie wollen ständig auch Ihr Smartphone mitschleppen.

Wer beim Training Musik hören möchte, sollte auf entsprechende Funktionen beim Wearable achten. Ein integrierter MP3 Player und Speicherplatz für die Lieblingssongs sind in diesem Fall ein Muss. Weiters sollte auch die Akkulaufzeit bei der Auswahl der Fitnessuhr eine Rolle spielen. Knopfzellen, klassische Batterien oder aufladbare Akkus stehen hier zur Auswahl. Gerade bei Outdoor Fitness Uhren wird der Akku durch die Vielzahl an Funktionen stark beansprucht und sollte daher mit Bedacht ausgesucht werden.

Abschließend steht auch noch die Frage nach der Kompatibilität mit anderen Geräten im Raum. Nicht jede Fitnessuhr kann mit jedem Smartphone gekoppelt werden. Auf allen Seiten gilt es, auf Einschränkungen Rücksicht zu nehmen. Wenn Sie also Wert darauf legen, Ihre Fitnessuhr im vollen Umfang zu nutzen, achten Sie unbedingt auf Kompatibilität mit Ihren anderen Geräten.

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Sportuhren oder Fitnessarmbänder

Standen am Beginn der Wearables noch einfache Schrittzähler, so findet sich heute eine große Bandbreite an Geräten am Markt. Gewöhnliche Fitnessarmbänder oder Tracker haben in der Regel gar kein oder nur ein einfarbiges Display und sind mit spartanischen Funktionen ausgestattet. Sportuhren hingegen funktionieren natürlich auch als herkömmliche Zeitmesser und bringen ein ganzes Paket an nützlichen Funktionen mit, die in der Regel den Personal Trainer ersetzen können. Die Aufzeichnungen können bei Sportuhren direkt am Display ausgewertet werden, während bei Fitnessarmbändern eine App und ein Smartphone erforderlich sind, um die Analysen einzusehen.

Dementsprechend sind Sportuhren in der Regel preislich höher angesiedelt, als Fitness Uhren.

Organisieren Sie Sport mit einer Fitnessuhr

Der ideale Fitnesstracker ist ein Rund-um-die-Uhr Personal Trainer, der zudem auch Schlafphasen überwacht und Sie durch stetige Erinnerungen zum täglichen Training motiviert. So kann eine Fitnessuhr bei unterschiedlichen Herausforderungen durchaus hilfreich sein:

  • Sie hilft dabei, Gewicht zu verlieren.
  • Sie kann Kalorien zählen.
  • Sie hilft dabei, Fortschritte beim Sport zu machen und ein kontinuierliches Training aufzubauen.
  • Sie misst Distanzen, die beim Laufen oder Radfahren zurückgelegt werden.
  • Sie misst die Herzfrequenz und überwacht  Ihren Schlaf.

Fitness Uhren – Unser Fazit

Ob Sie zu einem einfachen Fitnesstracker greifen, oder eine hochwertige Fitnessuhr erwerben, hängt von Ihren persönlichen Anforderungen ab. Funktionen, die alltägliche Aktivitäten protokollieren, sind eigentlich bei all diesen Fitness Uhren Standard.

Wer eine Fitnessuhr zur gesundheitlichen Überwachung sucht, wird eventuell mit einem einfachen Fitnessarmband mit Pulstracker nicht ganz so zurecht kommen, wie jemand, der dieses lediglich für den Gang ins Fitness-Studio verwendet. Ob Ihre Uhr nun auf eine ganz bestimmte Randsportart ausgerichtet sein soll oder aktiv in Ihre Trainingsgestaltung eingreifen soll, bleibt dabei Ihren Wünschen und nicht zuletzt auch Ihrem Budget überlassen. Überlegen Sie sich auf jeden Fall bereits im Vorfeld ganz genau, für welche Aktivitäten Sie die Fitnessuhr einsetzen möchten, um im Endeffekt auch das richtige Wearable aus der Vielzahl an Angeboten auszuwählen.

Unsere Empfehlung:

Samsung Galaxy Watch Active2

  • schlankes, rahmenloses Design in unterschiedlichen Varianten
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  • Mit Aktivity-Tracker, der zurückgelegte Schritte pro Tag sowie Kalorien speichert
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  • intergrierter Barometer für eine Höhenmessung
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