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Fitbit Uhr

Fitbit Uhren zählen zu den Produkten, die sich einer stets wachsenden Beliebtheit erfreuen. Dabei zeichnen sich die Wearables durch eine einfache Handhabung sowie ein modernes Design aus. Fitbit reiht sich in eine Liste von Herstellern wie Xiaomi, Huawei und Apple ein, die alle Wearable Produkte in ihrem Produktsortiment anbieten. Es gibt jedoch viele Gründe warum vor allem die Fitbit Uhren so gefragt sind. So erweisen sie sich als leicht bedienbar und sind sogar in der Lage zu erkennen, wann man ein Training durchführt oder nur seinen normalen Alltagsgewohnheiten nachgeht.

 Fitbit Unisex-Adult Versa LiteFitbit Versa 2Fitbit Unisex-Adult Charge 3Fitbit Inspire HR Gesundheits- & Fitness TrackerFitbit Unisex Versa Lite
BezeichnungFitbit Unisex-Adult Versa LiteFitbit Versa 2Fitbit Unisex-Adult Charge 3Fitbit Inspire HR Gesundheits- & Fitness TrackerFitbit Unisex Versa Lite
Unsere Bewertung1,21,61,61,71,7
Akkulaufzeit4 Tage und mehr6 Tage und mehr7 Tage Akkulaufzeit5 Tage und mehr4 Tage und mehr
DisplayLCD-Dis­play, Touch­sc­reenLCD-Dis­play, Touch­sc­reenGraustufen-OLEDLCD-Dis­play, Touch­sc­reenLCD-Dis­play, Touch­sc­reen
verfügbare FarbenSchwarz, Weiß, Magenta, Ozeanblau & viele weitereBordeaux, Creme, Schwarz, Weiß & einige mehrFlieder, Rose/Grau, Schwarz/Grau, Weiß/Grau & Lavender/RoseSchwarz, Weiß & FliederSchwarz, Weiß, Lavender, Flieder & viele weitere
Höhenmesser
Smart-Notifications
Vorteile- Für Pool & Dusche
- Sehr leicht
- Platz für 300 Lieder
- Mit Amazon Alexa
- Dashboard zeigt Tagesziele an
- Viele Trainingsmodi
- Einfache Bedienung
- Schlafanalyse
- Für Pool & Dusche
- Sehr leicht
Nachteile- Teilweise ungenau- Keine eigenes GPS- Keine Individualisierung- Etwas ungenau- schlechte Synchronisation.
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Fitbit-Tracker – Inspire und Charge-Reihe

Zum gegenwärtigen Zeitpunkt bietet der Hersteller viele verschiedene Varianten von Fitnessarmbändern an, die sich auch in der Ausstattung ein wenig unterscheiden. Die ersten beiden Varianten, die wir Ihnen vorstellen wollen sind die Inspire- und Charge Reihen.  Beide Varianten sind wasserdicht fürs Schwimmen und Tauchen geeignet. Die günstiger Variante ist das Band Fitbit Inspire. Dabei handelt es sich dann auch um ein recht einfach gestaltetes Modell, welches keine integrierte Herzfrequenzmessung hat. Auf dem Display lassen sich aber dennoch viele wichtige Werte ablesen. Dazu gehören:

  • die verbrannten Kalorien,
  • die Auswertung der getätigten Schritte und
  • die Information über eingegangene Nachrichten auf dem Smartphone.

Wählt man nun das neu erschienene Modell Fitbit Inspire HR aus, dann kann man auf die Herzfrequenzmessung zählen, da der dafür erforderliche Sensor bei diesem Modell integriert wurde.

Sehen wir uns nun die Charge Reihe ein. Hierüber wurden in den letzten Jahre die Modelle immer weiter optimiert, sodass mittlerweile die Fitbit Charge 4 bereits bestellbar ist. Diese Reihe besticht durch ein schlichtes, modernes Design. Die neueste Änderung ist der Verbau eines GPS-Moduls, welches die genaue Protokollierung und Auswertung von Distanzen sowie anderen Aktivitäten ohne Smartphone ermöglicht. Alle Geräte sind bis zu einer Wassertiefe von 50 m wasserdicht und haben einen OLED-Display verbaut, welches alles in schwarz-weiß wiedergibt. Außerdem sind auch weiter Funktionen, wie die Bedienung von Spotify durch eine Bluetooth Verbindung mit dem Smartphone sowie verschiedene Benachrichtigungen über Apps sowie Nachrichten auf Ihrem Handy, integriert. Alles in allem ist die Reihe für jemanden geeignet, der eher auf das schlichte, schmale Design steht und trotzdem die gängigen Funktionen eines Fitnesstrackers vereint haben möchte.

Fitbit- Uhr-Versa und Ionic

Sucht man bei Fitbit das beste Wearable Produkt, dann ist man mit dem Kauf der Fitbit Ionic bestens beraten. Tatsächlich handelt es sich hierbei auch um eine Smartwatch, die zugleich auch das Betriebssystem Fitbit OS aufweist. Dieses wird zusätzlich auf der Plattform des Herstellers Pebble angeboten, welcher aufgekauft worden ist. Die Ionic zeichnet sich dadurch aus, dass sie auch noch einen Höhensensor und ein GPS System besitzt. Zudem wurde auch noch ein MP3 Player eingebaut , welcher durch Bluetooth eine Übertragung von Musik an einen Kopfhörer ermöglicht, was sicherlich beim Training sehr angenehm ist. Hierbei findet man auch einen NFC- Sensor vor, der eine Bezahlfunktion unterstützt. Möchte man eine günstigere Variante erwerben, kann sich die Fitbit Versa als Alternative erweisen. Im Grunde genommen sind die Funktionen ähnlich wie bei Fitbit Ionic, es fehlt lediglich die GPS – Ortung. Wählt man das Modell Fitbit Versa Lite, dann muss man auf die Bezahlfunktion und den MP3 Player verzichten.

Der Kinder-Tracker von Fitbit

Um auch Kindern ab 8 Jahren eine Fitbit anzubieten, wurde vom Hersteller die Ace-Reihe erstellt. Diese lassen sich schon ab 70 Euro erwerben. Hierbei findet man ein neues Design vor und der Kinder Tracker sorgt dafür, dass die Eltern mit einer App eine Verknüpfung mit den Daten ihrer Kinder erreichen können.

Die älteren Tracker: Fitbit Inspire,Alta und Flex 2

Es gibt auch einige Vorgänger der neueren Fitbit Modelle. Dazu zählen die Fitbit Flex 2 zu einem Preis von 60 Euro sowie die Fitbit Alta , welche man für circa 70 Euro kaufen kann. Bei den günstigeren Modellen muss man aber oftmals auf den Pulssensor verzichten. Bei der Flex 2 hingegen findet man keinen Display vor und sie erweist sich als wasserdicht, während die Alta zwar einen Display bietet, dafür aber für den Umgang mit Wasser nicht geeignet ist. Die Bänder sind so konzipiert, dass sie erkennen können ob man trainiert, sich einfach nur mit Schritten bewegt oder schläft. Alleine durch einen einzigen Knopfdruck kann man die Aufzeichnung seines Trainings genauso wenig starten wie eine Aufzeichnung der Route beim Joggen. Denn das Gerät erkennt vollautomatisch ob man sich nun beim Sport befindet. Die Alta HR hingegen offeriert auch einen Herzfrequenzsensor, kann zu einem Preis von 80 Euro erworben werden, zählt aber auch zu den Modellen die bereits ausrangiert worden sind. Im Jahr 2016 erschien dann aber der Fitbit Charge 2, den man für circa 95 Euro erwerben kann. Hiermit ist man auch in der Lage zu erfassen ob Etagen zurückgelegt worden sind, denn es findet eine Verbindung durch GPS mit dem Smartphone statt, das Gerät ist aber auch nicht wasserdicht. Der FitbitBlaze hingegen gehört zu den Fitesstrackern die  ähnlich wie eine Smartwatch aussehen und einen farbigen, großen Display aufweisen. Der Preis betrug am 1.Juli 2019 circa 150 Euro.

Die Möglichkeiten mit dem Smart Phone: Die App für das Fitbit

 Bereits bevor man sich einen Fitbit Tracker kaufen möchte, sollte man sich bewusst machen, dass man zum Synchronisieren auch immer ein passenden Gerät brauchen wird. Die Möglichkeiten dafür können Bluetooth, Windows- und Mac Computer sein.Die Verbindung kann auch per Fitbit-Bluetooth-Dongle erzielt werden. Sobald man die App installiert hat, wird dann eine Verbindung zwischen dem Tracker und dem Smartphone hergestellt. Nun kann man die App nutzen und eine Tagesübersicht sehen. Wichtig ist, dass man die App auch ohne Wearable nutzen kann. So kann man auch andere Aspekte darin eintragen, wie den Speiseplan und es dient zugleich als Schrittzähler. Man sollte aber aufpassen, denn nicht jedes Handy ist geeignet um eine Verbindung herstellen zu können. Effektiv laufen die App aber auf vielen Android Handys, ab der Version 5, und auch I-Phones ab iOS 10. Besitzt man eine Smartphone mit Windows ist die Version 10v1607 erforderlich.Man hat als Kunde aber vor dem Kauf auch die Möglichkeit die Homepage von Fitbit auszusuchen und sich da über die möglichen Handys und ihre Verbindungskompatibilität zu informieren.

Das Fitbit Pay- Die Möglichkeit zu banken, wie richtet man es ein und wie nutzt man es?

Wenn man sich das Fitbit gekauft hat und hierbei auch die Möglichkeit nutzen möchte um den Bezahldienst Fitbit Pay zu nutzen, dann müssen hierfür einige Grundvorrausetzungen erfüllt werden. Man benötigt ein entsprechendes Gerät wie den Fitbit Ionic, den Fitbit Versa oder den Fitbit Charge 3 Special Edition. Die Funktion wird nicht von allen Banken unterstützt. Innerhalb von Deutschland muss man eine Kreditkarten von folgenden Instituten besitzen:

  • BW-Bank / LBBW (Visa)
  • Mercedes-Benz Bank (VISA)
  • Fitbit Visa Card
  • Revolut (Mastercard)
  • Anbieter für virtuelle Kreditkarten boon. by Wirecard

Danach kann man das System durch FitBit einrichten. Die App leitet alle Informationen an das System weiter und man kann den PIN-Code festlegen, welcher 4-stellig sein muss. Dann legt an sich die Wearable um und öffnet die Fitbit Funktion, durch das längere Drücken auf einen Knopf. Man gibt diesen Coda dann beim Zahlen ein. An der Kasse hält man dann den Tracker nur noch an das Kartenterminal, wobei die Kontaktfunktion aktiviert wird und es erfolgt eine Bezahlung.

Fazit

Siehe auch

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